Der Wein: Ein Riesling, der alles verkörpert was einen Riesling aus Forst ausmacht: Saft, Frucht, Mineralität - Schmecken Sie selbst!
Der Wein: Ein Riesling, der alles verkörpert was einen Riesling aus Forst ausmacht: Saft, Frucht, Mineralität - Schmecken Sie selbst!
Wir in Forst haben ja so unseren Ruf weg. Vor allem als Rieslingproduzent. Und der hier, ist all das, was einen Forster Riesling ausmacht. Wenn ihr also wissen wollt, wo wir herkommen, wer wir sind und wie unsere Weinidentität zum Tragen kommt: Say no more. Wir haben da was für euch – und zwar ganz ohne Worte. Das hier ist ein Riesling, der alles verkörpert, was Riesling aus Forst ausmacht: Voller Saft, präsente Frucht, würzige Mineralität! Und viel Trinkfluss! Dieser Wein ist das Zusammenspiel der verschiedenen Bodenarten die Forst so besonders und unverwechselbar machen. Forst im Glas also. So ein bisschen Herkunft im Glas ersetzt zwar keinen Besuch bei uns, macht aber sicherlich Lust auf mehr. Try this one!
Wir in Forst haben ja so unseren Ruf weg. Vor allem als Rieslingproduzent. Und der hier, ist all das, was einen Forster Riesling ausmacht. Wenn ihr also wissen wollt, wo wir herkommen, wer wir sind und wie unsere Weinidentität zum Tragen kommt: Say no more. Wir haben da was für euch – und zwar ganz ohne Worte. Das hier ist ein Riesling, der alles verkörpert, was Riesling aus Forst ausmacht: Voller Saft, präsente Frucht, würzige Mineralität! Und viel Trinkfluss! Dieser Wein ist das Zusammenspiel der verschiedenen Bodenarten die Forst so besonders und unverwechselbar machen. Forst im Glas also. So ein bisschen Herkunft im Glas ersetzt zwar keinen Besuch bei uns, macht aber sicherlich Lust auf mehr. Try this one!
Wir in Forst haben ja so unseren Ruf weg. Vor allem als Rieslingproduzent. Und der hier, ist all das, was einen Forster Riesling ausmacht. Wenn ihr also wissen wollt, wo wir herkommen, wer wir sind und wie unsere Weinidentität zum Tragen kommt: Say no more. Wir haben da was für euch – und zwar ganz ohne Worte. Das hier ist ein Riesling, der alles verkörpert, was Riesling aus Forst ausmacht: Voller Saft, präsente Frucht, würzige Mineralität! Und viel Trinkfluss! Dieser Wein ist das Zusammenspiel der verschiedenen Bodenarten die Forst so besonders und unverwechselbar machen. Forst im Glas also. So ein bisschen Herkunft im Glas ersetzt zwar keinen Besuch bei uns, macht aber sicherlich Lust auf mehr. Try this one!
Ein Ungeheuer? Ein Scheusal? Ach was: Ein typischer Riesling aus dem Forster Ungeheuer ist genau das Gegenteil: Eher zart als hart, aber doch mit einer ordentlichen Portion jugendlichem Unsinn. In der Nase wunderbar saftig, weich und mineralisch, am Gaumen dann Aromen von Pfirsich und Zitrus. Trotz der jugendlichen Flausen ist das Ungeheuer unter den Lagenrieslingen immer der erste, der sich öffnet und seinen wachsenden Charakter zeigt. Ungeheuer lecker. Versprochen. Das Forster Ungeheuer wächst auf Buntsandsteinverwitterungsböden mit Kalkverwerfungen in den tieferen Bodenschichten. Diese prägen den mineralischen, aber gleichzeitig weichen Charakter der dort wachsenden Rieslinge. Die Trauben wurden selektiv von Hand geerntet. Nur die besten und aromatischsten Trauben wurden zum optimalen Reifezeitpunkt geerntet und gepresst. Nach der Gärung Lagerung auf der Vollhefe bis Februar, Feinhefelager im Tank bis zur Füllung im Juli.
Ein Ungeheuer? Ein Scheusal? Ach was: Ein typischer Riesling aus dem Forster Ungeheuer ist genau das Gegenteil: Eher zart als hart, aber doch mit einer ordentlichen Portion jugendlichem Unsinn. In der Nase wunderbar saftig, weich und mineralisch, am Gaumen dann Aromen von Pfirsich und Zitrus. Trotz der jugendlichen Flausen ist das Ungeheuer unter den Lagenrieslingen immer der erste, der sich öffnet und seinen wachsenden Charakter zeigt. Ungeheuer lecker. Versprochen. Das Forster Ungeheuer wächst auf Buntsandsteinverwitterungsböden mit Kalkverwerfungen in den tieferen Bodenschichten. Diese prägen den mineralischen, aber gleichzeitig weichen Charakter der dort wachsenden Rieslinge. Die Trauben wurden selektiv von Hand geerntet. Nur die besten und aromatischsten Trauben wurden zum optimalen Reifezeitpunkt geerntet und gepresst. Nach der Gärung Lagerung auf der Vollhefe bis Februar, Feinhefelager im Tank bis zur Füllung im Juli.
Ein Ungeheuer? Ein Scheusal? Ach was: Ein typischer Riesling aus dem Forster Ungeheuer ist genau das Gegenteil: Eher zart als hart, aber doch mit einer ordentlichen Portion jugendlichem Unsinn. In der Nase wunderbar saftig, weich und mineralisch, am Gaumen dann Aromen von Pfirsich und Zitrus. Trotz der jugendlichen Flausen ist das Ungeheuer unter den Lagenrieslingen immer der erste, der sich öffnet und seinen wachsenden Charakter zeigt. Ungeheuer lecker. Versprochen. Das Forster Ungeheuer wächst auf Buntsandsteinverwitterungsböden mit Kalkverwerfungen in den tieferen Bodenschichten. Diese prägen den mineralischen, aber gleichzeitig weichen Charakter der dort wachsenden Rieslinge. Die Trauben wurden selektiv von Hand geerntet. Nur die besten und aromatischsten Trauben wurden zum optimalen Reifezeitpunkt geerntet und gepresst. Nach der Gärung Lagerung auf der Vollhefe bis Februar, Feinhefelager im Tank bis zur Füllung im Juli.
Und auch hier: Pech gehabt? Auf keinen Fall. Die im Forster Pechstein gewachsenen Weine haben aufgrund von Boden und Klima vom Glück verfolgte Geschmackscharakteristika. Klingt kompliziert? Ach was, wir sagen es einfach so: Der hier hat ordentlich Bums. Knochentrocken mit der typischen Portion Feuerstein und Mineralität und einer salzigen Säure, die das gewisse Etwas bringt. Und das suchen wir doch alle, oder? Das gewisse Etwas! Reifepotential? Hell yeah. Trinkmotto? Gib mir noch Zeit.
Und auch hier: Pech gehabt? Auf keinen Fall. Die im Forster Pechstein gewachsenen Weine haben aufgrund von Boden und Klima vom Glück verfolgte Geschmackscharakteristika. Klingt kompliziert? Ach was, wir sagen es einfach so: Der hier hat ordentlich Bums. Knochentrocken mit der typischen Portion Feuerstein und Mineralität und einer salzigen Säure, die das gewisse Etwas bringt. Und das suchen wir doch alle, oder? Das gewisse Etwas! Reifepotential? Hell yeah. Trinkmotto? Gib mir noch Zeit.
Fülliger, voluminöser Körper mit ordentlich Kurven und viel Rieslingtypischem Umami – gefällt uns! Der Riesling Forster Jesuitengarten kommt saftig daher und dennoch elegant und fein. Ausgewogene Frucht mit toller Mineralik, das nennen wir mal ne Wuchtbrumme. So wie wir’s mögen: Hauptsache nicht langweilig. Lust auf Pfirsich, Aprikose und Quitte? Say no more – try this one. Steht für sich allein mit beiden Beinen im Leben, aber macht sich auch aus Begleiter zu Food made in heaven gut. Wir mögen Weine, die eigen sind, ebenso wie solche, die mit ihren Sortencharakteristika mitschwimmen und uns allwissend schmunzeln lassen. Das hier ist Musik in unseren Ohren … oder besser: Ein Feuerwerk am Gaumen. Boden: Der Weinberg steht auf einem kräftigen Lehmboden, der durchzogen ist mit Buntsandstein & Basaltgeröll. Die dichten Lehm- und Sandschichten sorgen für einen optimalen Wasserhaushalt und eine gute Mineralstoffaufnahme durch die Rebe. Besonderheiten: selektive Handlese der Trauben, anquetschen der Beeren und Maischestandzeit auf der Presse, nach der Gärung langes Hefelager bis in den Juli, damit der Wein sich entwickeln und die typische Charakteristik sich ausprägen kann
Fülliger, voluminöser Körper mit ordentlich Kurven und viel Rieslingtypischem Umami – gefällt uns! Der Riesling Forster Jesuitengarten kommt saftig daher und dennoch elegant und fein. Ausgewogene Frucht mit toller Mineralik, das nennen wir mal ne Wuchtbrumme. So wie wir’s mögen: Hauptsache nicht langweilig. Lust auf Pfirsich, Aprikose und Quitte? Say no more – try this one. Steht für sich allein mit beiden Beinen im Leben, aber macht sich auch aus Begleiter zu Food made in heaven gut. Wir mögen Weine, die eigen sind, ebenso wie solche, die mit ihren Sortencharakteristika mitschwimmen und uns allwissend schmunzeln lassen. Das hier ist Musik in unseren Ohren … oder besser: Ein Feuerwerk am Gaumen. Boden: Der Weinberg steht auf einem kräftigen Lehmboden, der durchzogen ist mit Buntsandstein & Basaltgeröll. Die dichten Lehm- und Sandschichten sorgen für einen optimalen Wasserhaushalt und eine gute Mineralstoffaufnahme durch die Rebe. Besonderheiten: selektive Handlese der Trauben, anquetschen der Beeren und Maischestandzeit auf der Presse, nach der Gärung langes Hefelager bis in den Juli, damit der Wein sich entwickeln und die typische Charakteristik sich ausprägen kann