Sechs Cisterzienser zum Kennenlernen
Nicht nur Spitzenweine, nicht nur Prämierte und nicht nur
"für besondere Gelegenheiten".
Dieses Paket soll zeigen, wie unterschiedlich Cisterzienser schmecken kann - vom unkomplizierten Grauburgunder bis zum Lagenwein aus dem Morstein.
Grauburgunder trocken - Gutswein
Einer, der nicht viele Erklärungen benötigt. Trocken, unkompliziert und ziemlich guter Einstieg ins Cisterzienser-Sortiment.
Spätburgunder Blanc de Noir - Gutswein
Rote Spätburgundertrauben, hell gekeltert: saftig, fruchtig und feinherb. Und vielleicht dem einen oder anderen Wormser schon bekannt - diesen Sommer wurde er bei den Nibelungen-Festspielen ausgeschenkt.
Frühburgunder trocken - Ortswein
Der seltene Verwandte des Spätburgunders. Fein, elegant und eher einer für Zwischentöne als für lautes Auftreten. Ein Rotwein den man ruhig ein wenig näher kennenlernen darf.
(2019er Jahrgang - noch vor unserer Bio-Zertifizierung entstanden)
Riesling trocken Westhofener Morstein - Lagenwein
Große Lage mit langer Geschichte. 1282 wurde der Morstein im Zusammenhang mit einer Schenkung an die Zisterzienser erstmals erwähnt. Der Riesling heute ist mineralisch, klar und beinahe salzig. Geschichte kann so gut schmecken.
Grauburgunder trocken "Maßwerk" Hesslocher Edle Weingärten - Lagenwein
Grauburgunder kann unkompliziert. Er kann aber auch anders. Das Maßwerk zeigt seine kraftvolle, vielschichtige Seite und erreichte beim Lagen-CUP der GOURMETWELTEN 2026 - 93,5 Punkte.
Merlot trocken - Ortswein
Dunkle Frucht, Kraft und weiche Tannine - und dieses Jahr mit einem zusätzlichen Grund zur Freude: Bei der AWC Vienna gewann der Merlot seine Kategorie. Erst probieren, dann über Pokale reden.